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ERGEBNISSE |
Sascha und Natscha holen Bronze in Lubljana (08.05.)
Während in der Eissporthalle die deutschen
Standardpaare um Ranglistenpunkte tanzen, wollten die Hessischen Standardmeister
Sascha und Natascha Karabey bei der Europameisterschaft in Slowenien endlich
wieder einmal ein Medaille für Deutschland in dieser Sektion er tanzen. Wer die
Beiden kennt, weiß dass sie nichts dem Zufall überlassen., sondern alles tun
damit sie die Wertungsrichter überzeugen.
Sie haben es geschafft ! Nicht nur die Bronzemedaille bringen sie im Gepäck mit
nach Hause, nein auch einige Einsen haben sie für ihre hervorragende Leistung
erhalten.
Ganz Hessen gratuliert den Beiden herzlich zu dieser Leistung.
Komplettes Ergebnis auf:
www.spaeker.de
Hier ein paar Pressestimmen zu dem großartigen
Erfolg:
Frankfurter Rundschau vom 11.05.2004
Minimalziel erreichtKarabeys auf richtigem Weg Ljubljana / Frankfurt a. M. · 10. Mai · kat · Lange genug hatte es ja gedauert. 15 Jahre sind vergangen, seitdem ein deutsches Standard-Tanzpaar zuletzt bei einer Europameisterschaft aufs Treppchen durfte; am Samstagabend schafften die Geschwister Sascha und Natascha Karabey erstmals in ihrer Karriere diesen mächtigen Schritt. Und erreichten mit der Bronzemedaille bei den Titelkämpfen in Ljubljana auch das selbst gesetzte Minimalziel.
Sechs Einser für die Deutschen
"Es war eine klare Angelegenheit", erzählte der Bad Homburger gestern.
Lediglich im Tango mussten die für den TC "Der Frankfurter Kreis"
startenden deutschen Meister eine Wertung abgeben. Dafür gab es erstmals auch ein paar Einser für die Deutschen, genauer sechs an der Zahl, allein drei davon beim Foxtrott. Ein Fingerzeig in noch bessere Zeiten ?
"Klar", sagt Sascha Karabey, und doch scheint er nicht ganz zufrieden.
"Wir freuen uns", widerspricht er. "Wir erfahren jetzt eine gewisse Akzeptanz" und bekommen verdeutlicht, "dass es richtig ist, was wir machen". Doch "wir haben jetzt mehr Arbeit", glaubt Karabey. Denn nun gelte es die Leistung der EM konstant zu demonstrieren, zuerst bei den British Open Ende des Monats in Blackpool.
Auf jeden Fall sehen sich die Karabeys noch längst nicht am Ende ihrer tänzerischen Entwicklung. Und reagieren womöglich auch deshalb auf diesen jüngsten Erfolg ein wenig zurückhaltend. "Wir haben das vielleicht noch nicht richtig realisiert", gibt Sascha Karabey zu, "aber richtig freuen kann man sich auch erst, wenn man so ein Ding gewonnen hat."
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Copyright © Frankfurter Rundschau online 2004 Dokument erstellt am 11.05.2004 um 00:08:17 Uhr Erscheinungsdatum 11.05.2004 | Ausgabe: S | Seite: 23
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Frankfurter Neue Presse vom 11.05.2004
Karabeys beenden diemedaillenlose Zeit
Entschuldigt [bei Hessen Tanzt (red)] waren Sascha und Natascha Karabey (TC "Der Frankfurter Kreis"). Dennoch waren die Deutschen Meister in den Standardtänzen, die seit Jahren stets die Hauptgrunde S in Frankfurt dominieren, in aller Munde. Denn erstmals standen die Geschwister bei einer Meisterschaft der International Dance Sport Federation (IDSF) auf dem Siegertreppchen: Bei der Europameisterschaft im slowenischen Ljubljana belegten sie hinter den favorisierten Italienern Domenico Soale/ Gioia Cerasoli und den Litauern Arunas Bizokas/Edita Daniute den dritten Platz unter 57 startenden Paaren. Mit dieser Bronzemedaille ging die lange medaillenlose Zeit deutscher Paare in der Standardsektion endlich zu Ende.
"Sascha und Natascha haben sehr gut getanzt", lobte Bundestrainer Oliver Wessel-Therhorn. Auch wenn die osteuropäischen Kampfrichter die Litauer bevorzugten heimsten die Deutschen erstmals bei einem Titelkampf von den Wertungsrichtern sogar sechs erste Plätze (drei im Slowfox, zwei im Wiener Walzer und einen im Quickstep) ein - je zwei vom mehrmaligen Weltmeister Augusto Schiavo aus Italien, von Andrew Sinkinson aus England und Rüdiger Knaack aus Deutschland.
Text:
Cornelia Straub
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