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ERGEBNISSE |
Hessens Spitzenpaare überzeugen in Tokyo (06.03.)
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Weit
weg von der Heimat gingen die beiden hessischen Spitzenpaare und Deutsche
Meister Sascha und Natascha Karabey und Franco Formica/Oksana Nikiforova bei den
ersten Turnieren der Grand Slam-Serie an den Start.

Dabei hatten es die Geschwister Karabey ungleich schwerer. Sie mussten sich
nicht nur den international besten Standardpaaren erwehren , sondern trafen auch
zum ersten Mal auf die neue italienisch-deutsche Paarung Benedetto Ferruggia/Claudia
Köhler. An gleicher Stelle hatten Karabey´s im vergangenen Jahr die einzige
und überraschende Niederlage gegen Claudia Köhler, damals noch mit Mark
Friedmann, hinnehmen müssen. Deshalb gingen sie in diesem Jahr sicherlich mit
gemischten Gefühlen an den Start. Wer die Beiden symphatischen Geschwister
kennt, weiß dass sie gut vorbereitet und mit höchster Konzentration an große
Aufgaben herangehen. Diesen Einsatz sahen auch die Mehrheit der Wertungsrichter
und belohnten sie mit einem deutlichen Vorsprung vor den neuen deutschen
Konkurrenz. Im Wiener Walzer verpassten sie nur knapp eine Sensation. In ihren
Wertungen fehlte nur eine Zwei für den 2. Platz in diesem Tanz. Der 4. Platz
mit Tendenz zum 3. Platz ist ein gutes Ergebnis zum Auftakt.

Franco und Oksana tanzten sich Konkurrenzlos zu ihrem ersten Grand Slam-Sieg in
diesem Jahr. Dass Wertungsrichter Bo Loft-Jensen seine Favoriten aus Dänemark
Peter Stokkebroe/Kristina Joel mit 3:2 besser sah, disqualifiziert sein
Fachwissen. Mit solch unverständlichen Reaktionen ist er schon mehrfach negativ
aufgefallen. Unverständlich, dass es gegen ein solches Verhalten, dass unsere
Sportart in ein negatives Licht rückt, nicht vom IDSF mit Ausschluss geahndet
wird.
Komplettes Ergebnis unter: Japan DanceSport Federation
Text: Cornelia Straub
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