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dem offiziellen Internet-Magazin des Hessischen Tanzsportverbandes

JAZZ  UND MODERN DANCE

8. Deutschland Jugendpokal in Recklinghausen (06.11.)

 

Die besten 16 Jugendformationen in Jazz und Modern Dance trafen sich für ihre Deutsche Meisterschaft,

das ist der DJP für JMD, beim TSC Recklinghausen in der Helmut-Pardon Sporthalle. Von Bremerhaven bis München,

von Saarlouis bis Döbeln (Sachsen) waren sie angereist die Jugendformationen mit ihren Fans. Die Halle war ausverkauft

und dies half auch der Stimmung alle Formationen wurden mit einem herzlichen Applaus begrüßt. Die guten

Leistungen der Jugendlichen entlockte den Besuchern immer mehr Applaus heraus und ließ diese Veranstaltung zu

einem Höhepunkt der Saison 2004 werden. Keine der Formationen wußte vor diesem Turnier wo sie wirklich stehen,

die wenigsten hatten schon gegen einander getanzt so das der Ausgang dieses Turniers völlig offen war.

Vier Formationen blieben nach der Vorrunde bereits auf der Strecke. Doch wer jetzt dachte das man nach der

Zwischenrunde sofort zu einem Finale kam lag weit daneben. zu eng lag das Feld der letzten 12 beianander

so das wiederum nur 2 Formationen ausscheiden mußten. 10 Formationen traten zur 2. Zwischenrunde an.

Darunter auch noch 2 Gruppen aus Hessen, die TSG Bensheim war als 12. bereits in der 1. Zwischenrunde

gescheitert. Der TSC Rot-Weiß Marburg mit einer spritzigen Choreographie nach der Musik von Afro-Celt-Sound-System

und der TGV Rosengarten mit einer Musik aus Goyan Projekt die mit ihrer Choreographie die ein Flugzeugabsturz

über einem Urwald darstellten hatten bis dahin die Wertungsrichter und Zuschauer überzeugt. Nun kam etwas was

alle überraschte. Von den 10 Formationen in der 2. Zwischenrunde hatte jede Formation mindestens 4 Kreuze was zum

weiter kommen  eigentlich reichte. Der sehr gute Turnierleiter Herr Karl Sträter entschied sich zurecht gegen

eine Dritte Zwischenrunde und nahm 5 Formationen mit in die Endrunde. Alle übrigen Gruppen mit 4 Kreuzen

erhielten den 6. Rang. Darunter auch die beiden Formationen aus Hessen, Marburg und Lampertheim.

Hieran sieht man wie eng das Feld zusammen lag. Auch in der Endrunde waren sich die Wertungsrichter nicht

einig wie man an den Wertungen ersehen kann. Sieger wurde mit überzeugender Leistung der TSV Kastell Dinslaken

mit der Musik aus "Die fabelhafte Welt der Amelie" stellten sie in Ihrer Choreographie die Anfänge des Luftverkehrs dar.

Gefolgt von der TSA d. TV Schwalbach die mit einem schnellen und gut vorgetragenen Tanz nach dem Musikstück

"Uprockin`beats" von Bomfunk MC`s und vor dem TSC Blau-Gold Saarlouis, der jüngsten Formation am Start, mit einer

Choreographie nach südamerikanischen Rythmen. Rang 4 belegte der 1. Jazz-Dance-Club Freiburg die das 1. mal bei

einem DJP dabei waren gefolgt von der TSA d. PSV  Wuppertal.

Der Deutsche Tanzsportverband braucht sich bei diesem Nachwuchs keine Sorge um die Zukunft

des Jazz und Modern Dance zu machen.

Der TSC Recklinghausen war ein sehr guter Gastgeber und guter Veranstalter dieses 8. Deutschland Jugendpokals.

 


Endrunde:

1.  

TSV Kastell Dinslaken „Wave"

4-4-1-2-1-1-1

2.  

TSA d. TV Schwalbach „Skill“ 

2-1-3-1-5-2-3

3.  

TSC Blau-Gold Saarlouis „l`equipe"

1-2-5-5-3-4-2

4.  

 1. Jazz-Dance-Club im Dance Center Freiburg „en Vogue"

3-3-4-3-4-3-4

5.  

TSA d. PSV Wuppertal „Collision"

5-5-2-4-2-5-5


2. Zwischenrunde:

6.  

TGV Rosengarten-Lampertheim „Elements“

6.  

TSC Rot-Weiß Marburg „Augenblick“ 

6.  

JMD Abt. im TSV Hochdahl 64 „Dance Cats“

6. new-line-dance company Gera „overture"
6. TC Grün-Weiß Schermbeck „Just Jump“


1. Zwischenrunde:

11.  

TSG Bremerhaven „Inside Out"

12. TSA d. SSG Bensheim „Experience" 


Vorrunde:

13.-14 TSA im ASV Wuppertal „Esprit“
13.-14. TSC Weiß-Blau  70 Waldkraiburg „Poison Roses“
15. Show-Tanz-Formation Döbeln „Tiger Kids“
16. TSC Brühl im Brühler TV 1879 „move on“

Es haben gewertet:
Heike Barth-rasp (1. TSC Mutterstadt), Anne Beese (TG J.E.T. im MTV Goslar), Leonore Gschaider (TSC Grün-Weiß Aquisgrana Aachen), Beate Penteker (markgräfler TSC Müllheim), Sylvia Ritter (TC Schwarz-Weiß Nürnberg), Julia Rutsch (TSA d. SKV Mörfelden ),Diane Stephan (1. Leipziger RRCAlpha Sixty Nine" )

Turnierleiter:
Karl Sträter (JMD im TSV Hochdahl 64),

Beisitzer:
 Margot Bollmann (TSC Recklinghausen)

Text: Horst-Werner Schmitt

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