H E R Z L I C H W I L L K O M M E N Z U |
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dem offiziellen Internet-Magazin des Hessischen Tanzsportverbandes |
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LESERMAILS - IHRE MEINUNG IST GEFRAGT |
Seit nunmehr genau Zwei Jahren ist
das Team von HTV-Online in dieser Besetzung für Sie aktiv.
Wir sind, auch dank der Mithilfe aktiver lokaler webmaster, die in den
Internet-Schulungen des HTV auch enger zusammengefunden haben, einer der aktuellsten
Tanzserver und
berichten z.T. live online für Sie von den hessischen Raum betreffenden
Events.
Bitte schreiben Sie uns z.B., was Ihnen besonders gut gefällt oder auch missfällt in der
Welt rund um den Tanzsport oder was Sie vielleicht noch vermissen.
Wir freuen uns schon auf Ihre Post.
Ihr
HTV-Online-Team
Cornelia Straub
Pressesprecherin -HTV-
Marc Bieler
Internet-Beauftragter
-HTV-
Einfach ein Fax an: 06074-93894 oder
eine Mail unter dem Stichwort "LESERMAIL" an:
Cornelia.Straub@t-online.de
* * *
LESERMAIL VOM 21. März 2002:
Eine Lesermail von Oliver Beetz zur HM Hgr. B/A Standard in Roßdorf
Als Teilnehmer an der diesjährigen Hauptgruppe A-Standard Meisterschaft in
Roßdorf musste ich mich leider fragen, ist das noch Tanz- oder schon Kampfsport. Schläge und Tritte haben Irmina und kassiert. Das führte soweit, dass Irmina
noch die Woche danach unter einem geschwollenen Fuß litt. Es kann ja durchaus passieren, dass es Zusammenstöße gibt. Man entschuldigt sich, und die Sache ist gegessen. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass
bestimmte Paare gezielt auf Kontrahenten zusteuern, um sich bezüglich ihrer mangelnden Ausdauer "Luft" zu machen. Und für diese Paare sind Entschuldigungen anscheinend auch entbehrlich.
Besonders enttäuschend ist es bei Paaren, die normalerweise noch mit einem trainieren. Hier sollte doch eine Entschuldigung ganz leicht über die Lippen
kommen, besonders wenn man merkt, dass das gerade zusammengetretene Paar von Sanitäter behandelt wird. Anscheinend schaut man dann lieber zu, was so
alles verarztet wird. Solche Paare können für mich so gut tanzen wie sie wollen, auf der Ebene der Sportlichkeit sind sie die größten Verlierer eines solchen Turniers.
Fair geht vor!
Oliver Beetz
LESERMAIL VOM 31. Januar 2002:
Eine Lesermail von Karin Heutger
Die Hessische Landesmeisterschaft Sen I-D und Sen I-C - einfach
märchenhaft !
Was sich in der Stadthalle in Bergen abspielte war unglaublich -
aber wahr.
Von der Vor- zur Zwischenrunde war von der Märchenfee wohl die folgende Maßregel ausgegeben worden:
Wertungsrichter, Wertungsrichter, du am Rand welche Dame hat die Idealmaße in ihrem Gewand?
Und zur Auswahl der Paare für die Endrunde lautete wohl der Auftrag:
Wertungsrichter, Wertungsrichter bitte,welcher Herr macht hier die längsten Schritte?
Endlich gibt es etwas mit dem Maßband Messbares und wir sind unabhängig geworden von so unsicheren Kriterien wie Takt,
Fußarbeit und Balancen. Da können wir Trainer für das Jahr 2002 in eine märchenhafte Zukunft blicken. Jetzt sind wir auch Olympia
ein ganzes Stück näher gerückt!
Karin Heutger
Eine Lesermail von Stefan
Kolip
Ich kann verstehen, dass man keine Ballturniere an diesem Wochenende ausrichten will.
Ich kann auch (widerwillig) akzeptieren, dass man eine Meisterschaft, die als reines Sportturnier angelegt ist, absagt.
Aber ich bin dennoch enttäuscht. Denn das ist es schliesslich, was die Terroristen wollen. Alles lahm legen. Ich kann das nicht gut heissen.
Aber was ich auf keinen Fall akzeptieren kann, ist, dass man sich kategorisch gegen Ausweichtermine sträubt. Der Metropol Hofheim bot umgehend Ersatztermine an, die nicht einmal
entgegengenommen wurden. Auch wir (der TSC RW Lorsch) wären umgehend bereit und in durchzuführen. ABGELEHNT.
Diese Haltung ist unverständlich, zumal die aktuelle "Pressemitteilung" nur sehr dürftig ist. Warum wird eine getroffene Entscheidung revidiert.
Spielen denn die Paare keine Rolle? Oder gibt es da irgendwelche Direktiven "von Oben", die dem Normalsterblichen nicht transparent sind? Oder will man
dem Herrn Frahm es Recht machen? Was sind die Motive des HTV-Präsidiums für diese Entscheidung?
Die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft ist eine Sache, aber der
Nachweis der Leistungen bei einer LM eine andere.
Mal abgesehen davon, dass die Paare auf den vorderen Plaetzen keine Aussicht
auf einen weiteren Landesmeistertitel in diesem Jahr haben, aber vielmehr
ist es fuer denjenigen Schade, der sich die Bronzemedaille haette ertanzen
koennen (Ich nehme dabei an, dass Platz 1 + 2 ziemlich sicher sind).
Und ausserdem werden andere Sportarten auch weiter betrieben (Fussball,
Eishockey, Schwimmen.....). Ich denke der Sport als reiner Sport sollte
nicht darunter leiden. Man tut damit den direkt und indirekt Betroffenen
doch keinen Gefallen. Im Gegenteil, die Terroristen freuen sich noch eher,
wenn alles aus dem Lot geraet.
Die Empfehlung des DSB:
>DSB-Präsident Manfred von Richthofen empfiehlt allen Ausrichtern von
>Sportveranstaltungen, eine Gedenkminute abzuhalten.
finde ich persoenlich ausreichend......
Es tut gut, sich diese Meinung mal "von der Feder" geschrieben zu haben.
Von Dir als Pressewartin wuerde ich mir wuenschen, eine ausfuehrlichere
Mitteilung zu veroeffentlichen, wie der HTV zu der Terrorgeschichte steht,
warum man erst "hue" und dann "hott" sagt, was geplant ist mit den
ausgefallenen Meisterschaften (dass es z.B. keinen Ersatztermin geben wird),
wie der finanzielle Schaden der Ausrichter abgedeckt wird, Wann der
Sportbetrieb "normal" weiter gehen soll etc.. Gedanken habt Ihr Euch doch
bestimmt dazu gem acht und nicht aus dem hohlen Bauch auf der Welle von
Gefuehlen gehandelt, oder?
Sollte der HTV aufgrund der unsicheren Lage der kommenden Wochen (Krieg?)
einen anderen Termin ablehnen, so waere es hilfreich, dies zu wissen, um zu
verstehen. Aber da steckt doch vielleicht noch mehr dahinter? Der TRP hat
bezueglich der Meisterschaft im Mainz naemlich aehnlich reagiert (laut
Robert Laube)...
Ich wuerde es gerne verstehen.... :-(
Gerne kannst Du mich auch anrufen, wenn Du willst.
Mit freundlichen Gruessen
Stefan Kolip
LESERMAIL VOM 14. März 2001:
Eine Lesermail von Heike
Klusik
Ich möchte ein großes Lob aussprechen. Die Seiten des HTV sind echt klasse und auch für nicht so geübte Internetnutzer kein Problem.
Weiter so und herzlichen Dank für die Mühe.
Heike Klusik, Aschaffenburg
LESERMAIL VOM 26.
Februar 2001:
Eine Lesermail zum Kommentar von Niko Riedl
Es ist schon frappierend, dass immer wieder bei kritischen Kommentaren im Tanzspiegel oder im Internet Aufschreie erfolgen und scheinbare Blamage für
den Tanzsport heraufbeschworen wird. Selten wird das Übel an der Wurzel gepackt. Auch bei Niko Riedls Kommentar hat man sich meist um die Schuldfrage
gestritten, obwohl klar ist, dass alle "schuldig" sind: Jene Paare, die sich von Ergebnissen blenden lassen (1 heißt nur 1. Platz und nicht automatisch "sehr gut"; viele Erfolge bedeuten nicht automatisch
tänzerische Qualität und schon gar nicht anatomisch bedingtes Tanzen); jene Trainer, die Paare nur auf kurzfristigen Erfolg polen und Mittel
einsetzen, die auf Optik (statt auf Motorik) setzen (Bsp. starre Oberlinien, die nicht aus korrekten Füßen und korrekt eingesetzten Bewegungszentren
resultieren, d.h. keine "flexible Stabilität"); jene Wertungsrichter, die sich nicht in der Weise weiterbilden, um die neuen WR-Richtlinien verstehen zu lernen (vgl. die geringe Resonanz bei den
Schulungen mit Peter Mangelsdorf; Folge ist die Bewertung von tradierten Mustern und Bildern von Tänzern im Sinne einer "selfulfilling
prophecy" statt z.B. Bewegungsdimensionen zu vergleichen).
Olympisch reif ist Tanzen erst, wenn Oberflächlichkeit, Machtpolitik und Eitelkeiten zurücktreten gegenüber Forcierung der sportwissenschaftlichen
und -didaktischen Aufbereitung des Tanzens. Wo existiert (als Fortschreibung des Rahmentrainingsplan) ein den anderen Sportarten vergleichbarer LEHRPLAN /ein
CURRRICULUM ?
Darin steckt die Zukunft des Tanzsportes (und unter anderem die Lösung der in jenem Turnier angesprochenen Probleme).
Aber: Auch Walter Laird hat 30 Jahre bis zur Anerkennung benötigt. Eine Diskussion darüber (z.B. als überfachliche Schulung für Trainer und Wertungsrichter unter Anwesenheit von Paaren) wäre eine Idee.
Karin und Frank Heutger
Eine Lesermail zum Kommentar von Robert Panther
Sehr
geehrter Herr Panther,
mit
Ihren Ausführungen im 1. Teil Ihrer Lesermail kann ich mich voll und ganz identifizieren.
Zur
Veröffentlichung (Kommentar Nico Riedl):
Ich
bin immer noch der Meinung, dass der Kommentar von Herrn Riedl nichts in den Tanzmedien zu suchen hat, sondern daß hier eine intensive
Trainerschulung und in Klausur eine professionelle Unterweisung und „Trainerschelte“ der bessere Weg gewesen wäre! Die Paare tanzen doch nur das,
was ihnen vom Trainer als „non plus ultra“ für viel Geld verkauft wurde. Besonders in der D – Klasse wird doch der Trainer nie in Frage
gestellt, da es an Vergleichsmöglichkeiten fehlt. Hier sollte Herr Riedl ansetzen und nicht die Paare pauschal „abqualifizieren“!
Hier wird auf dem schwächeren Partner von
höchster Warte aus eingedroschen! Der wird sich aber, aus Gründen der schwächeren Position nicht zu Wort melden. Hier sind wir „alte Hasen“
gefordert und ich vertrete hier gerne (da nicht mehr aktiv und somit nicht mehr auf das Wohlwollen der „Macher“ angewiesen) die Position des schwächeren
Partners!
Die veröffentlichte Paarschelte trifft
hier die falschen, schwächeren Partner der Beziehung: Trainer / Turnierpaar!
Bestes Beispiel für diese Behauptung ist
die Massive (Berechtigte) Intervention betr. Schrittbegrenzung. Hier wurden viele Paare abgemahnt, obwohl hier eigentlich die Trainer in die Pflicht
genommen werden müssten. Habe das hautnah und intensiv vor Ort mitbekommen.
Korrektur:
Ich habe mit meiner Mail keinesfalls die Paare des TC Blau-Orange Wiesbaden angegriffen, sondern nur deren Platzierungen aufgezählt, die im Netz
nachzulesen sind! Dies als „Angriff“ zu werten erweckt doch mein Erstaunen und war niemals beabsichtigt!
Auch Paare anderer Clubs haben hintere Plätze
belegt (z.B. DFK: 7-8 / 14-16)
Der
faire, sportliche und sicher von allen gewünschte freundschaftliche „Kampf“ sollte wirklich nur auf dem Parkett ausgetragen werden. Sportliche
und ins besondere faire Rivalität ist sicher von allen Paaren und allen Clubs gewünscht. „Konkurrenz belebt das Geschäft“ ;-) und sorgt für
eine kontinuierliche und für unseren geliebten Sport erfreuliche Weiterentwicklung.
Mit
freundlichen Grüßen
Ulrich
Haubenreisser
Eine Lesermail zum Kommentar von Birgit Fehrmann-Koschier
Sehr geehrte Frau Fehrmann-Koschier,
Ich
sehe das genau umgekehrt!
Die Paare müssen nicht sorgfältiger
trainieren, sondern qualifizierter trainiert werden. Wer, denn die Trainer, sollte den Anfängern den richtigen Weg zeigen. Hier liegt der eigentliche
„Knackpunkt“. Beschimpfen der Paare, die nur das gelernte zeigen bringt überhaupt nichts, im
Zweifelsfall nur Frust!
Mit
freundlichen Grüßen
Ulrich
Haubenreisser
Eine Lesermail zum Kommentar von Ulrich Spreng
Sehr
geehrter Herr Spreng,
Wenn
„Hänschen“ falsch trainiert wurde, ist „Hänschen“ dann schuld?
Wenn „Hänschen“ abgemahnt wird, weil
er die Schrittbegrenzung nicht einhält, ist „Hänschen“ dann schuld?
„Unqualifiziert“ lässt sich leicht
behaupten, aber hier auch leicht nachprüfen. Niemand wurde von mir und Herrn Merz bloßgestellt, sondern es wurde nur Kritik an der Art und Weise der
„Paarschelte“ geübt!
Ihren Glauben, dass in anderen Sportarten
bei Meisterschaften nur Sportler mit guter Ausbildung teilnehmen will ich Ihnen bei Gott nicht nehmen, halte diese Einstellung aber für absolut
weltfremd!
Ihren Schlusssatz kann ich nur voll und
ganz unterstützen. Hier sollte Herr Riedl mal mit dem „eisernen Besen“ auskehren und für eine qualifizierte Ausbildung der Trainer sorgen und
nicht die Paare für das Unvermögen mancher Trainer „abmahnen“!
Mit
freundlichen Grueßen
Ulrich
Haubenreisser
LESERMAIL VOM 14.
Februar 2001:
Eine Lesermail zum Kommentar von Ulrich Spreng
Sehr geehrter Herr Spreng,
zu den Begriffen sachlich und unqualifiziert: wie sachlich ist eine Kritik, die ein Feld von 28 Paaren über einen Kamm schert? Wie
unqualifiziert ein Kommentar, der daran erinnert, dass es Leistungsunterschiede in einer Klasse geben darf und muss? Auch ich bevorzuge Qualität gegenüber
Quantität und bin der Meinung, dass wenige Figuren in guter Ausführung besser sind als viele Figuren in Schlechter. Ich bin ebenfalls gegen allgemeines (ungerechtfertigtes) "Hochloben" aber genauso sehr gegen allgemeines
"Niedermachen". Das Starterfeld ist differenziert zu betrachten, die Einen können es eben besser und steigen auf, die Anderen weniger gut und
gehen nach der Vorrunde. Ein Ausscheiden in der Vorrunde ist mit Sicherheit Ansporn genug, jetzt noch stärker zu trainieren, dazu braucht es
keinen mahnenden Zeigefinger.
Zum Thema "bloßstellen": dass Herr Riedl nicht die Meinung des HTV repräsentiert lässt sich leicht an der ausdrücklichen Distanzierung noch auf
der gleichen Seite (in Fettdruck) erkennen. Somit braucht sich weder HTV noch DTV noch TSTV angesprochen fühlen sondern einzig und allein der eigentliche Adressat, Herr Riedl. Und der hat sich selbst bloßgestellt.
Mein Kommentar sollte in keinster Weise irgendjemanden bloßstellen oder beleidigen. Wer sich von (sachlicher und von vier verschiedenen Personen
geäußerter) Kritik bloßgestellt oder gar in seiner Ehre getroffen fühlt ist nicht kritikfähig.
Lassen Sie mich zum Abschluss ein paar versöhnliche Worte finden: im Prinzip wollen wir doch alle das Gleiche. Möglichst viele UND möglichst
gute Paare, damit der Fortbestand und der Erfolg unseres Hobbys gesichert ist. Unterschiedliche Ansichten über Trainingsmethoden etc. sollten
nebeneinander existieren und sich gegenseitig befruchten. Es war schon immer die Vielfalt, die Einzigartiges hervorbrachte.
Mit friedlichen Grüßen
Markus Merz
LESERMAIL VOM 14.
Februar 2001:
Eine
Lesermail zum Kommentar von Niko Riedl zur HM Hgr.D/C
Ich teile zwar die Ansicht, dass die Gefahr besteht, Paare durch zu deutliche Kritik zu demotivieren. Doch ich gehe davon aus, dass als Zielgruppe der
Kritik (die laut Niko Riedl übrigens nicht fürs Internet, sondern für den Tanzspiegel gedacht war) die Trainer der Paare gemeint sind. Inhaltlich kann
ich den Kommentaren Herrn Riedls nur zustimmen, wobei man davon ausgehen kann, dass Niko Riedl die von ihm trainierten Paare hier auch nicht ausnimmt.
Anmerkung der Redaktion: Herr Riedl hatte um Veröffentlichung gebeten ohne Angabe in welchen Medien. Aber ist dies überhaupt von
Bedeutung ?
Es geht also keinesfalls darum, zu sagen: "Wer bei mir trainiert kann das, alle anderen nicht." sondern vielmehr an alle Trainer zu appellieren, auf
die genannten Punkte doch bitte verstärkten Wert zu legen, damit das tänzerische Niveau der Paare auch langfristig verbessert wird und nicht nur
auf kurzfristige Erfolge in den unteren Klassen hingearbeitet wird. Denn es ist für die Paare viel frustrierender, in den unteren Klassen zu schnell
Erfolg zu haben und dann später auf der Stelle zu treten (meist auch noch ohne zu wissen warum).
Nicht korrekt finde ich dagegen den Kommentar von Herrn Haubenreißer, in dem er direkt Paare des TC Blau-Orange Wiesbaden angreift (von denen übrigens
auch einige gerade erst mit dem Turniertanzen begonnen haben) und noch dazu den Rücktritt des Landestrainers fordert. Wenn jeder Trainer/Funktionär
wegen einer solchen Kleinigkeit zurücktritt, dann müssen wir uns bald neue Trainer/Funktionäre aus dem Ausland einfliegen lassen.
Ich fürchte vielmehr, dass hier eine Rivalität der beiden - auf der genannten Meisterschaft am stärksten vertretenen - Clubs unnötig aufgebauscht wird. Im
Sinne unseres Sportes sollte man sich aber besser darauf beschränken, diese Rivalität nur auf dem Parkett (in sportlicher Form natürlich) auszutragen.
Robert Panther
(aktiver Tänzer, Trainer & Wertungsrichter)
LESERMAIL VOM 13.
Februar 2001:
Eine
Lesermail zum Kommentar von Niko Riedl zur HM Hgr.D/C
Ich denke, der Kommentar von Herrn Riedl soll nicht demotivieren. Ich verstehe ihn als Appell an die Paare, sorgfältiger zu trainieren. Mit diesem Kommentar können Paare und Trainer etwas anfangen. Was hilft es, wenn alles was Turnieranfänger in der D-Klasse zeigen hochgelobt wird? Ein ehrgeiziges Paar möchte seine Fehler wissen und was es an seinem Tanzen noch verbessern kann. Ein solcher Kommentar, wie ihn Herr Riedl veröffentlichte, bildet die Grundlage, sein eigenes Tanzen mit Hilfe des Trainers zu durchleuchten und die Qualität der sportlichen Leistung zu verbessern.
Birgit Fehrmann-Koschier
LESERMAIL VOM 12.
Februar 2001:
Eine
Lesermail zum Kommentar von Niko Riedl zur HM Hgr.D/C
Sehr geehrter Herr Riedl,
Entgegen der dargestellten Meinungen finde ich Ihre Kritik zu der LM D/C Klasse richtig. Denn auch ich finde was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer
mehr. Die Herren, die so aggressiv gegen Ihre sachliche Kritik geschrieben haben, sollten Ihren Bericht nochmals durchlesen, denn dieser Bericht enthält
überhaupt nichts beleidigendes. Die Herren Haubenreißer und Merz haben mit Ihren unqualifizierten Lesermails dafür gesorgt, dass DTV/TSTV Trainer und
Wertungsrichter bloßgestellt werden. In jeder anderen Sportart kommen die Sportler erst mit einer guten Ausbildung zu Wettkämpfen und erst recht zu
Meisterschaften. Ich finde Qualität besser als Quantität. Paare mit einer guten tänzerischen Ausbildung bleiben dem Tanzsport eher erhalten, als Paare,
die mal so auf die schnelle ein Turnier tanzen wollen um zu sehen wo sie stehen, die dann mit sehr viel Glück dann irgend wann mal aufsteigen und
dann nach der Vorrunde nach Hause fahren dürfen.
Zum Abschluss, ich sehe die Kritik von Niko Riedl als Appell an die Trainer und Übungsleiter, die Paare besser zu Trainieren und nicht nur Figuren zu
verkaufen.
Gruß
Ulrich Spreng
Wertungsrichter/Tanzsporttrainer
LESERMAIL VOM 03.
Februar 2001:
Eine
Lesermail zum Kommentar von Niko Riedl zur HM Hgr.D/C
Sehr
geehrter Herr Riedel,
Ihre vernichtende Kritik an den teilnehmenden Paaren der HM HGR D-C Standard kann nicht unwidersprochen bleiben. Wenn man Ihren
„Fachkommentar“ so liest, hat man den Eindruck, daß fast nur „Schrott“ und „Dilettanten“ auf der Tanzfläche zu sehen waren, die unter
dem Motto „unter den Blinden ist der Einäugige König“ eine Meisterschaft der Nichtkönner austanzten.
Eine sicher „tolle Motivation“ für alle Neu Einsteiger, die diesen Kommentar lesen. Hier wird von Ihnen der Nachwuchs verprellt,
anstatt gefördert. Bei aller berechtigten (?) Kritik hier waren Paare der D – C Klasse am Start (zum Teil wurde hier von einigen Paaren das
allererste Turnier getanzt). Das Wertungsgericht sorgt schon für die richtige Selektion.
Ihre vernichtende Kritik kann vielleicht auf einem Trainerseminar ihre Berechtigung haben, gehört aber nicht als „Rundumschlag“ und
allgemeine „Paarschelte“ ins Netz!
Da drängen sich doch die Fragen auf: Wieso wurden die andern Paare besser bewertet?
Haben die Wertungsrichter keine Ahnung und/oder sind sie
schlecht ausgebildet? Ist Ihre Kritik völlig überzogen? Legen Sie falsche Maßstäbe an? Oder wollen Sie hier nur Politik (schlechte) machen? Fazit:
„Das war kein Meisterstück!“
Dem hessischen Nachwuchs (sind wir doch froh, das es ihn noch so zahlreich gibt) haben sie mit Ihrem Pamphlet einen Bärendienst
geleistet. Der HTV, seine Trainer und auch die Paare wurden durch Sie schwer geschädigt und stehen in Deutschland und weltweit (Internet kann man
auch in Bokina Faso, Nepal, oder „Down Under“ o.ä. lesen) als „Looser“ da. Andere, prominentere Personen sind wegen geringerer Äußerungen
von ihrem Amt zurückgetreten. Folgen Sie deren Beispiel!
Die von Ihnen Beschimpften werden es Ihnen danken und freuen sich sicher auf einen jungen, voll motivierten und kompetenten Trainer, bei
dem man nicht nur frustriert und demotiviert wird.
Mit
freundlichen Grüßen
Ulrich
Haubenreißer
LESERMAIL VOM 02.
Februar 2001
Eine
Lesermail zum Kommentar von Niko Riedl zur HM Hgr.D/C
Offensichtlich hat Herr Riedel das Prinzip der Klasseneinteilung im Tanzsport nicht verstanden. Die D-Klasse soll dazu dienen, junge
tanzsportbegeisterte Paare an das Turniertanzen heranzuführen. Dies spiegelt sich
z.B. in der Kleidervorschrift wieder, die einfache, für jeden erschwingliche Kleidung vorschreibt, und somit eine identische Ausgangsposition
aller Paare gewährleistet. Damit sollen meiner Ansicht nach auch (und vielleicht gerade) die Paare angesprochen werden, die nur einfach einmal
"just for fun", ohne großen finanziellen Aufwand, in das Turniertanzen hereinschnuppern wollen. Ich meine, mich erinnern zu können, daß einmal von
einem Nachwuchsproblem die Rede war, aber da muß ich mich wohl täuschen, denn sonst würden die Meister von morgen nicht derart entmutigt werden
(was macht eigentlich der Kommentar mitten in der Berichterstattung über die Meisterschaft?). Als "Trainer A-Lizenz" sollte Herr Riedel
eigentlich im didaktischen und psychologischen Fach ausgebildet sein und wissen,
daß man auf den jungen "Talentpflänzchen" nicht mit Füßen herumtritt.
Sicher, es mag technische Schwächen geben aber: Hallo! Das ist die D-Klasse! Die Selektion nach Leistung erfolgt doch durch den Aufstieg und
somit durch die Mehrheit der hoffentlich fachkundigen Wertungsrichter.
Die Passage am Ende des Pamphlets verstehe ich als Aufruf, den Paaren doch endlich "richtiges" Training angedeihen zu lassen, wohl bei Herrn
Riedel selbst. Was soll das? Es gibt doch nicht nur eine allein selig machende Philosophie. Daß auch andere
Trainingsmethoden erfolgreich sein können zeigt sich doch in der Tatsache, daß nicht nur Paare aus Herrn
Riedels Verein im Finale der beiden Klassen waren. Statt sich gegenseitig zu zerfleischen sollte man lieber konstruktiv
zum Wohle des Tanzsportes zusammenarbeiten.
Mit freundlichen aber empörten Grüßen
Markus Merz
LESERMAIL VOM
30.
Januar 2001:
Eine
Lesermail zum Kommentar von Niko Riedl zur HM Hgr.D/C
Ich finde nicht, dass man so was online stellen sollte, denn das schreckt ab.
Die Paare werden nur kritisiert, gleichzeitig beschwert man sich über mangelnden
Nachwuchs. Dafür gibt es die unteren Klassen, da sind eben Fehler vorhanden.
Man sollte sich anstatt dessen über deren Teilnahme freuen, wie oben schon erwähnt sind hier halt noch Fehler, wie auch
in den oberen Klassen , vorhanden.
Mir hat die Meisterschaft sehr gut gefallen, auch das tänzerische Niveau fand ich für die untersten Klasse durchaus für ansprechend,
auch wenn das ein A-Trainer besser beurteilen kann als ein A-Tänzer.
Wollte nicht meckern, die Berichte sind immer äußerst gut, doch auch Kritik sollte mal erwähnt werden.
Gruß
Oliver Deutschmann
TC "Der Frankfurter Kreis"
http://www.oliver-deutschmann.de
LESERMAIL VOM 30.
Januar 2001:
Eine
Lesermail zum Kommentar von Niko Riedl zur HM Hgr.D/C
Moin, moin,
ich hab mir gerade die Kommentare zur D-/C-Meisterschaft auf der HTV-Seite durchgelesen und will - wie mit Sicherheit schon einige Aktive vor mir
doch noch das ein oder andere dazu los werden. Wenn auch die Leistung der Tänzerinnen und Tänzer nicht den Vorstellungen
eines A-Trainers entspricht, so sollte doch berücksichtigt werden, dass es sich hier um die Meisterschaft der beiden untersten Klassen handelt, in
denen viele Ihr Debüt im Turniertanz gegeben haben. Es sollte doch lieber der Ehrgeiz der Paare gefördert werden, statt die Frustration bei solchen
Kritiken, welche einige der Teilnehmer das Ergebnis der Wahl ihrer Sportart
wohl doch noch mal überdenken lässt.
Viele Grüße
Sebastian Schneider
LESERMAIL VOM 5. Januar 2001:
Eine
Lesermail zum Thema Aktualität HTV-Online
Liebes Internet-Team!
Auch von mir ein großes Lob für die gelungene Umsetzung von Hessen tanzt online. Insbesondere seid Ihr nicht nur als einzige in der Lage, (im Januar) den Termin für 2001 zu nennen, sondern habt überdies schon die Planung für die nächsten 4 Jahre zu bieten. Weiter so!!
Ansgar Himmel
LESERMAIL VOM 10. Oktober 2000:
Eine schöne, übersichtliche,
aktuelle eine einfach gelungene Website! Da bin ich anderes gewöhnt...
Mfg Irmgard Kuhr
(Westzipfler sind die Menschen aus der westlichsten Großstadt von NRW...)
eMail: IMKuhr@aol.com
schrieb:
LESERMAIL VOM 27. Juli 2000:
Noch eine Lesermail
zu Artikel über die EM Twirling
Hallo,
ich habe zum ersten mal in den Internetseiten des HTV einen Bericht vom Twirlingsport gelesen.Es hat mir ganz toll gefallen. Schreibt mehr darüber.
Susanne Sottorff, Wetzlar
Antwort d. Redaktion:
Wir würden gern viel mehr darüber bringen, jedoch ist Eure Sparte bisher nicht ganz so aktiv. Deshalb macht Euren Verantwortlichen etwas Dampf, dann gibt es mehr...
Markus Seifert
LESERMAIL VOM 19. Juli 2000:
Lesermail zu Artikel über die EM
Twirling in Rüsselsheim
Die Europameisterschaft im Twirlingsport in Rüsselsheim, die vom D.T.S.V.
ausgerichtet wurde war ein großes Ereignis. Alle Verantwortlichen und Helfer
trugen zum guten Gelingen dieser internationalen Sportveranstaltung bei. Es
wurde an 3 Tagen sportliches Niveau auf höchster Ebene geboten. Das
kameradschaftliche und faire Verhalten der Athleten und auch der Zuschauer war
bemerkenswert. Schon bei der Welcome-Party wurde ein freundschaftliches
Miteinander praktiziert. Für die deutschen Twirlerinnen war dieses Wochenende
ein großer Erfolg. Neben 3 Freestylerinnen (2 Juniorinnen, 1 Seniorin)
qualifizierte sich auch das Junior-Duo und das Senior-Duo für die Teilnahme an
der Weltmeisterschaft. Die größte Überraschung brachte jedoch das
Nationalteam zustande. Den sechs jungen Damen, die das erste Jahr gemeinsam als
Team
zusammengetanzt haben, gelang das "Unerhoffte" - sie erreichten Platz
4 bei der Europameisterschaft und damit ebenfalls die Teilnahme an der
Weltmeisterschaft im August in Holland. Da die Sportlerinnen aus 4 verschiedenen
Vereinen stammen (TV Langenselbold, SG Rüsselsheim, TSG Niedergirmes, Post SV Würzburg),
war es nicht immer einfach das Training unter einen Hut zu bringen. Doch die Mühe
und Zeit hat sich gelohnt. Deswegen sind wir alle besonders stolz und glücklich,
dass "unser Team" an der Weltmeisterschaft nochmals sein Können
zeigen darf. Wir drücken ganz fest die Daumen.
Roswitha Völker, Abteilungsleiterin Twirling, Post Sportverein Würzburg
LESERMAILS ZU HESSEN TANZT:
Großes Lob für die super Homepage
und die einmalige Organisation. Macht weiter so und ich freue mich schon auf das
Wochenende.
Alice-Verena Mastnak
TSK Schwarz-Weiss Salzburg /Österreich
Vielen Dank,
für die hervorragende schnelle Berichterstattung per Internet. Es währe schön
wenn dieses bei allen Verbänden so toll klappen würde.
Christa Kuhs
LESERMAIL VOM 3. April 2000:
Eine
Lesermail zum Thema Aktualität HTV-Online
Hallo lieber Webmaster,
Super wie schnell wieder die LM-Ergebnisse im Internet zu finden waren. Der
Aprilscherz war gelungen!
viele Gruesse
Ingrid Behlert
eMail: ibehlert@gmx.de
LESERMAILS VOM 20. März 2000:
Eine
Lesermail zum Thema Aktualität HTV-Online
... finde es gut, daß die Ergebnisse der LMs so
schnell im WWW waren.
Weiter so!
Thanx,
Diereck Dross
eMail:
ihre HP gefällt mir wirklich gut, ABER
leider ist sie besonders im Bereich JMD nicht besonders aktuell. Ich komme aus dem
angrenzenden NRW und freue mich immer wenn ich über dieTurniertermine usw. in
Hessen informiert bin. Ist vielleicht mal ein Anstoss, auch im Bereich JMD immer am Ball
zu sein! Viele Grüße aus Borgentreich
Dorit Ewers
Antwort d. Redaktion:
Leider bekommen wir aus der Sparte JMD nicht viel Material. Nicht bös sein, liebe Kollegen, aber wacht auf aus Eurem Dornröschenschlaf und tut etwas, die Vorrausetzungen im Internet sind da !
Markus Seifert
LESERMAILS VOM 20. Februar 2000:
Eine
Lesermail zum Thema Startzeiten und Hessen tanzt:
Wann lernt Ihr es endlich????
Wie bitte, Ihr müsst Samstags arbeiten? Diese Frage hören wir häufig von
Menschen, die bereits am Freitagnachmittag ihren Arbeitsplatz zum Wochenende hin
verlassen. Leider sind es anscheinend auch die gleichen Menschen, die Turniere planen und
veranstalten. Wie sonst ist es zu erklären, dass mehr als die Hälfte aller
Turniertermine (unsere Klasse betreffend) zu absolut unmöglichen Uhrzeiten, nämlich
Samstags zwischen 11.00 und 15.00 Uhr, veranstaltet werden. Eigentlich sind wir fleißige
Turniertänzer, kommen aber auf Grund solcher Fehlplanungen auf nur ca. 10 Turniere pro
Jahr. Wir können nicht unser Geschäft um 11.00 Uhr schließen um bei Hessen tanzt um
13.00 Uhr anzutreten, geschweige denn, garnicht erst öffnen um dann gegen 11.00 Uhr in
Rüsselsheim auf dem Parkett zu stehen. Hessen tanzt übrigens zum wiederholten Male. Ich
denke ein paar Klassen weniger je Turniertag , dafür zu vernünftigen Zeiten, wären
sinnvoller.
Noch ein Tip: Legt die Senioren und Hauptgruppen zwischen die Jugend/Juniorenturniere,
denn auch die älteren Paare haben gerne Zuschauer.
Nicht für Ungut, aber da mußte ich mal loswerden.
Viele Grüße
Wolfgang und Annerose Drzisga
Sen. I B Darmstadt
eMail: WDrzisga@t-online.de
Antwort d. Redaktion:
Erstmal nehmen wir kritische Stimmen ernst, was Sie am ungekürzten Abdruck Ihrer mail ersehen können. Ich kann Ihren Unmut absolut verstehen, denn ich habe als webmaster auch oft genug Samstags und sogar Sonntags zu tun oder muß als selbstständiger Unternehmer auch schon mal nachts durcharbeiten. Aber jede Gruppe hat eben so ihre Tücken. Man kann es nie jedem recht machen. Dem einen ist es Sonntags zu früh, zu spät, dem anderen zu kalt oder zu warm. Hessen tanzt lebt nunmal von der Vielfalt der Turniere und ich glaube, es wäre nicht mehr das Großereignis, das es jetzt ist, wenn wir die Turniere beschneiden. Im Gegenteil, viele wollen in jeder Klasse sogar zweimal tanzen, auch wenn das vom Zuspruch der Teilnehmer gar nicht gegeben ist.
Zuschauer sind immer schön, in jeder Klasse. Aber hier bei Hessen tanzt haben Sie in Ihrer Klasse sogar die "beste Sendezeit" erwischt, direkt neben dem Höhepunkt, dem Ranglistenturnier. Dieses Turnier findet auf vielfachen Wunsch nachmittags statt, damit die Endrunde nicht nachts um 12 vor fast leeren Rängen stattfindet und wir auch internationale Spitzenpaare für dieses Event begeistern können. Mal schauen, was sich ergibt...
Markus Seifert
Eine Lesermail zum Thema
Gardetanzsport:
Betreff: Informationen zu Regeln im Bereich
Garde !
Hallo !
Ich bin schon seit langen auf der Suche nach allgemeinen Regeln die im Bereich Garde für
Turniere gelten. Wäre schön wenn ihr mir Regelm oder Adressen zukommen lassen könntet.
Alexander Sauer
PS: Eure HP ist echt gelungen !!!!!!!!!!!!!!
Antwort d. Redaktion:
Hallo Herr Sauer,
Danke für das dicke Lob ! Der Hessische Tanzsportverband ist lediglich die
Dachorganisation für Garde Rock´n´Roll und Jazz und Modern Dance. Regeln werden in den
Fachbereichen selbst gemacht und beschlossen. Diese liegen uns nicht vor. Informationen
zur Garde können Sie entweder in der DVG-Geschäftsstelle , Haus
des Sport´s, Otto Fleck Schneise 12, 60528 Frankfurt, Tel: 069-967340-17 oder 19, Fax:
069-967340-18 oder der Homepage: http://www.dvg-tanzsport.de
,die von Petra und Adalbert Keppeler gepflegt wird, entnehmen.
Cornelia Straub
LESERMAIL VOM 3. Jaunar 2000:
Eine
Lesermail zur WR-Ausbildung:
Hallo Liebe Tanzsportfreunde!
Zuerst mal ein großes Lob für die Aufmachung der HTV-Internetseiten. Immer wieder
interessant durchzulesen.
Bezugnehmen auf die Anregung von Oliver Deutschmann aus dem Februar des vergangenen Jahres
möchte ich nun daran erinnern... es gibt wieder eine D-Klasse! Ich suche nun schon seit
Jahren nach einer WR-C-Erwerbsausbildung im näheren Umkreis von Frankfurt. Ees gab
diverse in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg und Bayern, an denen ich aufgrund meiner
beruflichen Fortbildung nicht teilnehmen konnte. Jedoch kann ich meinem Namensvetter hier
nur zustimmen: es gibt bestimmt etliche hessische Tänzer, die gerne an einer solchen
Ausbildung teilnehmen würden. Ich denke, die letzte WR-Erwerbsausbildung in Hessen ist
schon einige Jahre her und daher würde ich mich freuen, in einem der folgenden
Tanzspiegel eine "hessische" WR-C-Ausbildung zu entdecken.
Mit freundlichem Gruss / best regards
Oliver Beetz
eMail: superoli@bigfoot.com
Antwort d. Redaktion:
In vergangenen Jahr wurde in ganz
Deutschland keine WR-C Neuausbildung neu angeboten, weil man die Umstellung der C-WR auf
B-R plante. Die Änderung der Klassenstruktur wird die Landessportwarte nun zum umdenken
veranlassen. Ich werde Ihr Anliegen am 17.1.00 auf der 1. Präsidiumssitzung des HTV
vortragen und Ihnen das Ergebnis dann mitteilen.
Cornelia Straub
LESERMAIL VOM 30. März 1999:
Eine
Lesermail zur Neuregelung Unentschuldigtes Fehlen:
Thema: Bestrafung von unentschuldigten
Turnierpaaren
Keine Frage, geplant unentschuldigtes Fehlen ist unsportlich, aber die jetzt
angedachten/beschlossenen Maßnahmen schießen m.E. doch stark über das Ziel hinaus.
Ich bin gespannt, wann es das erste Paar erwischt, das kurzfristig niemanden vom
Veranstalter erreichen konnte oder unverschuldet im Stau steht, in einen Unfall verwickelt
wurde, o.ä. Solange nicht zumindest 100%ig sichergestellt ist, daß im Turnierkalender zu
jedem Turnier eine Telefonnummer angegeben wird, unter der der Veranstalter
auch kurzfristig erreichbar ist, bleibt die ganze Sache doch eine Farce. Demnächst
gehört für Turnierausrichter neben dem "weißen Ordner" wahrscheinlich auch
noch ein Handy zur Grundausrüstung, denn unsere Sportstätten haben schließlich häufig
keinen direkten Telefonanschluß. Aber selbst ein solches Handy reicht u.U. nicht aus -
siehe obige Beispiele. Vielleicht sollte man statt dessen - von mir aus bei konkreten
Einzelfällen auch ganz gezielt - die Sportwarte der Vereine etwas stärker
sensibilisieren,
und diese regeln die Sache dann ggfs. intern. Im übrigen räume ich dem Verband im
Streitfall wenig Chancen ein, einem Paar ein unsportliches unentschuldigtes (d.h.
geplantes) Fehlen nachzuweisen - oder gilt hier eine umgekehrte Beweislast? Falls ja und
es träfe dabei tatsächlich einen "Unschuldigen" (Autopanne, Unfall, Stau,
Veranstalter nicht erreicht, etc.) - wäre das sportlich?
Wulf Bittner
eMail: TWBittner@aol.com
Antwort d. Redaktion:
Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Zunächst einmal ist es noch immer möglich, in einem solchen Fall sich nachträglich schriftlich mit Angabe der Gründe zu entschuldigen. Wenn das sofort passiert, wird sich kein Offizieller der Welt querstellen. Außerdem gibt es im DTV-Handbuch, das jeder Sportwart sein eigen nennt, eine Club-Adresse, unter der in der Regel auch ein Anrufbeantworter angeschlossen ist.
Ich persönlich halte es für durchaus gerechtfertigt, Paaren, die wiederholt Turniere melden und ganz einfach nicht erscheinen und damit den Veranstaltern Probleme bereiten, eine ordentliche Planung zu machen (Turniere kosten nunmal auch Geld und Zeit im Vorfeld), einen Verweis und im Wiederholungsfall eine Startsperre zu erteilen.
Im schlimmsten Fall können Turniere mangels Paaren nicht ausgetragen werden, weil gerade irgendein Schlonz keinen Bock hat, sich rechtzeitig abzumelden. Gerade diese Art, die immer mehr um sich greift, soll damit geahnded werden, nicht irgendein unverschuldetes, durch äußere Widrigkeiten verursachtes Fehlen.
Markus Seifert, webmaster
LESERMAIL VOM 22. März 1999:
Eine
Lesermail zur Neugestaltung von HTV-ONLINE:
Liebes HTV-Team !
Ich wollte hiermit euere Arbeit, inbesondere den sehr schnellen Ergbnisdienst loben. Es
macht wirklich Spaß, noch am selben Tag die aktuellen Ergebnisse nachzulesen. Weiter so.
Besteht die Möglichkeit ( TSO ) die Ergebnisse noch genauer darzustellen ( z.b.
Kreuzliste) ?
HTV-Online:-- Leider nein, ist laut TSO nicht erlaubt. Die Liste darf nur
direkt nach dem Turnier ausgehangen und eingesehen werden.
Vorzuschlagen wäre noch von mir ob Man evt. eine Art Turnierbericht beifügen könnte.
HTV-Online:-- Wozu ? Das Einzige, was im Turnierbericht drin steht und
nicht auf unseren Seiten sind Anfangs-und Endzeiten. Alle anderen Infos sind auf unseren
Seiten enthalten.
Thomas Rhinow
LESERMAIL VOM 20. Februar 1999:
Eine
Lesermail zur Neugestaltung von HTV-ONLINE und WR-Ausbildung:
Liebes HTV-Team !
Zu Beginn muß ich Euch ein dickes Lob für die neue Homepage machen, die meiner
Meinung nach noch wesentlich ansprechender und informativer geworden ist als sie
sowieso schon war. Beim Studieren der Lesermails stolperte ich über eine mail von Ulf
Peters vom März 1998, in der er die Ausbildungsmöglichkeiten für Wertungsrichter
in Hessen anspricht. Dessen Ansichten muß ich zustimmen, da auch ich -der C-Klasse
entsprungen- an einer Ausbildung interessiert bin, es sich jedoch keine Möglichkeit dazu
stellt. Auf der einen Seite heißt es überall, die Wertungsrichter seien zu alt, nicht
up-to-date, etc.., doch jungen "Nachwuchskräften" wird keine Möglichkeit
gegeben, nachzurücken. Ich würde mich freuen, wenn diese mail die Entscheidungsträger
einmal zum Nachdenken anregen würde und verbleibe mit tanzsportlichen Grüßen
Oliver Deutschmann
TC "Der Frankfurter Kreis"
PS.: Auch über eine Antwort mit Informationen zur Ausbildung würde ich mich sehr
freuen!!!
Oliver Deutschmann
Brahmsstraße 41 - 61267 Neu-Anspach
Phone +49 6081 42405 - Fax +49 6081 960016
E-Mail: oliver@deutschmann.f.uunet.de
Antwort d. Redaktion:
Lieber Herr Deutschmann,
danke für Ihr Lob für die schweißtreibende Arbeit, die mein Internet-Beauftragter und
ich fast täglich mit den Internet-Seiten haben. Wenn man so nett gelobt wird, weiß man
warum man seine ganze Freizeit für dieses "Hobby" einsetzt.
Der Hintergrund, warum der DTV zur Zeit keine Neuausbildung für Trainer C zu läßt, ist
die Alters- und Strukturreform. Seit es die D-Klasse nicht mehr gibt,
sind die Einsatzmöglichkeiten für C-WR sehr eingeschränkt. Also folgert der Sport- und
Lehrausschuß, daß zur Zeit kein Bedarf an neuen C-WR besteht.
Ich plädiere schon seit Jahren im Ausschuß für Öffentlichkeitsarbeit dafür, daß der
DTV-Lehrwart im Tanzspiegel und Internet alle Lehrgangstermine bundeweit
rechtzeitig veröffentlicht, damit man sich einen Überblick verschaffen kann, was wann,
wo in Deutschland stattfindet. Leider hat er dagegen bis heute immer
Bedenken geäußert. Ich arbeite weiter daran.
Ich werde Ihre Anregung aber gerne Lilo Meier (Lehrwartin-HTV) und Prof. Dr.
Willy Hilgenberg (Sportwart-HTV) weiterleiten.
Herzliche Grüße
Cornelia Straub
LESERMAIL VOM 23. Januar 1999:
Eine
Lesermail zur Neugestaltung von HTV-ONLINE:
Zunächst mal möchte ich Ihnen für die gelungene Umgestaltung der HTV-Seiten
gratulieren. Gefällt mir sehr gut! Auch ich bin gerade dabei, die Seiten der
TSG Blau-Gold Gießen e.V. umzugestalten.....
Übersicht LM 1999
In der Übersicht über die hessischen Landesmeisterschaften 1999 steht als Austragungsort
noch 'Lollar' auf Ihrer Site, jedoch findet die Veranstaltung
in der Gießener Kongreßhalle statt!!! Bitte ändern Sie dies. Danke.
Nähere Info's darüber gibt's schon und wird's noch auf unserer Hompage geben!
Tanzpartnervermittlung
Schön, daß die TP-Vermittlung auf dem HTV-Server jetzt auch kostenlos ist! Ich hätte da
auch gleich einen Eintrag dafür (->TPV):
...
Internet-Schulung
Können Sie mir dafür nähere Info's geben, um was es da genau geht? Ich hätte evtl.
Interesse, daran teilzunehmen!
Viele tanzsportliche Grüße aus Gießen
Niko Köbler
Webmaster der TSG Blau-Gold Gießen e.V.
http://members.aol.com/tsggiessen
eMail: tsggiessen@aol.com
LESERMAIL VOM 23. Januar 1999:
Noch
eine Lesermail zur Neugestaltung von HTV-ONLINE:
Jetzt finde ich die HTV -Seiten toll.
Könnten unsere Vereinsseiten auch so aussehen?
An der Internet-Schulung bin ich interessiert.
Wann, wo und die Kosten?
Viele Grüße
Ingrid und Helmut Behlert
eMail: ibehlert@gmx.de
TZ Heusenstamm
http://www.tanzsportvereine.de/hessen/tzh
(Kommentar d. webmasters: Wir arbeiten daran, es fehlen nur noch die Infos)
LESERMAIL VOM 05.DEZEMBER 1997:
Eine
Lesermail zum Thema Aufstiegsregelung- und Punkte:
Aufstieg in Sen Lat C nach S ueber 10 mal 1-3 Platz bei 150 Punkten sollte besser durchdacht werden. Beim derzeitigen Stand von ca. 6 Paaren müßte der Sieger 30 Turniere Tanzen. Das sind bei ca. 5 Turnieren im Jahr 6 Jahre !!!!! Der Dritte dieser Turniere braucht dann 10 Jahre (Grufti Latein C.. ????) Dabei habe ich zwar noch an die Mischung (C/S kombiniert) gedacht, aber vielleicht werden es mehr Paare.
In der Hauptklasse gab es da mal weniger Punkte, auch bei der Sen 55. Wieso wurde hier wieder nicht so gedacht ?
Frank Heutge
TSC Barbarossa Gelnhausen
LESERMAIL VOM 28.FEBRUAR 1998:
Eine
Lesermail zum Thema Hessen Tanzt:
Liebes Hessen-Tanzt-Organisationsteam! Ich wollte auf diesem Wege nur einige Anmerkungen loswerden, die mir und meinen Tanzpartner sehr auf dem Herzen liegen. Zuerst einmal freuen wir uns beide sehr, auf Hessen tanzt unser erstes E-Latein-Turnier tanzen zu können. Leider mußten wir nach Einsehen in die Hessen-tanzt-Seiten feststellen, daß ein E-Latein-Hauptgruppenturnier nur für Sonntag, 10 Uhr angesetzt wurde, obwohl für alle anderen Gruppen an beiden Tagen Turniere angesetzt wurden. Zudem haben wir leider einen weiten Anfahrtweg - ca eineinhalb bis zwei Stunden -, was bestimmt nicht nur für uns zutrifft. Somit ist es natürlich für uns mit nicht geringen Komplikationen verbunden, überhaupt bei Hessen-tanzt ein Turnier zu tanzen. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn es evtl. möglich wäre, diese Aspekte bei einer Endfestlegung der Turnieraufstellungen, oder sonst wenigstens bei der Aufstellung für das nächste Jahr zu berücksichtigen. Denn auch die E-Klasse-Paare bemühen sich, auf Turnieren ihr Bestes zu geben und sollten daher nicht benachteiligt werden.
Vielen lieben Dank und mit freundlichen Grüßen
Claudia Christ und Jens Schilling (TSC Neuwied)
LESERMAIL VOM 15.MÄRZ 1998:
Eine Lesermail zum Thema
Wertungsrichter und WR-Ausbildung:
Hallo liebes HTV-Team. Erstmal möchte ich
dem HTV danken, das er es hier ermöglicht der eigenen Meinung Ausdruck zu verschaffen.
Schade das dies nicht öfter genutzt wird.
Ich tanze seit vielen Jahren leidenschaftlich HGR Latein und Standard und wir sind letztes
Jahr in einer der beiden Klassen in die A-Klasse aufgestiegen. Nun dachte ich mir, du hast
immer nur über die Altersstuktur der Wertungsrichter gemeckert, nun tu auch was dagegen.
Du kannst jetzt C-Klasse werten ohne unter den Vorwurf zu kommen die eigene Konkurrenz
wegzuwerten. FEHLANZEIGE. Meine bisherigen Vesuche an einen Wertungsrichterlehrgang zu
kommen waren vergeblich. Nicht nur das der DTV beschlossen hat in den nächsten Quartalen
überhaupt keinen Lehrgang anzubieten, er begründet dies auch noch mit der hohen Anzahl
an Wertungsrichter im hessischen Raum! Meiner Meinung nach nicht zu fassen. Ohne
fortlaufende Ausbildung neuer und junger WR wird das Niveau der Wertungen bestimmt nicht
besser.
Ausreichend Qualifizierte Wertungsrichter sind nach wie vor selten. Wann sieht man
denn mal einen WR der unter 35 ist und auch selbst mal erfolgreich in der Klasse
getanzt hat die er wertet? So gut wie nie! Auf meine Frage an den DTV, warum die
Ausbildung denn Unterbrochen werden soll, bekam ich nur die Antwort, das sowieso nicht
alle WR eingesetzt werden können. Hier stellt sich wieder die Frage: Wieso gibt es so
viele Wertungsrichter? Der Grund ist der: Die sogenannte Lizenserhaltungsschulung (alle
zwei Jahre) erfordert nur eine Anwesenheitsplicht. Prüfungen, die sich auch auf den
Erhalt der Lizens auswirken, gibt es nicht, und so kann ein WR der irgendwann im Jahre
19..... seine Prüfung abgelegt hat auch weiterhin darüber Entscheiden was gutes Tanzen
ist oder nicht; oder ob er überhaupt noch aktiv ist und weiss was momentan up-to-date
ist. Was sollen wir neue Techniken lernen, wenn der WR nicht weiss was wir da Tanzen?
Man zeige mir einen anderen (Olympia)-Sport in dem das so ist.
Ulf Peters
Gründingen
LESERMAIL VOM 18.MÄRZ 1998:
Eine Lesermail zum Thema neue
Auftiegsregelung und Altersstruktur:
Ich tanze in der A-Klasse Latein, und
eigentlich bräuchte mich die neue Regelung ja nicht mehr zu kümmern, aber als aktiver
Tänzer sollte sich jeder an diesem Thema beteiligen, auch wenn es ihn selbst nicht
betrifft. Leider kann ich das, wenn ich die Lesermails im Tanzspiegel und auch die wenigen
hier im Internet betrachte, nicht behaupten. Auch die Kritikfreudigkeit meiner
Tanzkollegen und Kolleginnen läßt leider sehr zu wünschen übrig. Ich kann mich damit
aber nicht zufrieden geben.
Ich tanze jetzt seit 4 Jahren aktiv Latein in Deutschland und war immer stolz darauf meine
Klasse nur durch Platzierungen (1-3!) erreicht zu haben. Ich weiss noch wie hart meine
Partnerin und ich trainiert haben um im letzten Jahr den Aufstieg in die A-Klasse zu
schaffen, denn es ist nicht immer leicht eine Platzierung zu bekommen, wenn die Konkurrenz
nicht schläft, und das ist es auch was diesen Sport meiner Meinung nach so interessant
macht und er deshalb nach außen hin so viel an Anerkennung gewinnt. Man hat gekämpft um
in die Endrunde zu kommen, und dann wurde der "Kampf" zig-mal so hart, denn es
galt immer noch es unter die ersten drei zu schaffen. Kein Kinderspiel also, und wenn wie
oft persönlich bekannte Paare da waren war der Spaß umso größer auch diese mal zu
"schlagen". Turniere waren spannend bis in die letzte Sekunde, die offene
Wertung wurde zur Zerreißprobe für die Nerven, und wenn man mehr als sonst trainiert
hatte wurde es mit einem 1-3 Platz belohnt und man war überglücklich und auch zu recht
stolz auf das Geleistete. Die Paare die dies nicht taten waren natürlich enttäuscht,
aber das war auch der Ansporn für diejenigen.
Diese Erinnerung an das eine oder andere Turnier dieser Art ist es was mich mit
Befriedigung erfüllt. Doch das ist jetzt vorbei und mir tun die Paare leid, die das nie
erleben werden. Jetzt gilt, wer Endrunde schafft ist drin in der Platzierung, und da man
wie vorher nur 5 braucht, ist es jetzt wirklich ein leichtes in die oberen Klassen zu
kommen. Durch den Wegfall der D-Klasse, mit die Klasse mit den schönsten Erfahrungen, hat
sich die Situation auch nicht verbessert. HGR II Turniere sind auf Grund der viel zu hoch
gesetzten Altersstruktur dünn gesät und dadurch bestehen sie fast nur aus einer Vorrunde
und Endrunde.......was für ein Ansporn. Was mich mit am meisten ärgert ist der Punkt,
das die neue Regelung rückwirkend eingeführt wurde. Plötzlich sind Paare in Klassen in
denen sie wirklich nichts zu suchen haben, und man fragt sich immer öfter auf einem
Turnier auf dem solche Paare plötzlich neben einem Tanzen: "Warum habe ich mich
damals eigentlich so angestrengt und auch noch so viel Geld für Privatstunden etc,
ausgegeben?" Ich habe vollste Bewunderung für die Paare übrig die nur den
ersten bis dritten als Platzierung akzeptieren und alles andere zurückweisen oder sich
wieder zurückstufen lassen um der Regelung zu entgehen. Tanzen wird Olympisch?????
Komisch, ich hab da nie einen vierten oder mehr auf dem Treppchen stehen sehn.
BRAVO
Mit freundlichen Grüßen
Carsten Craemer
Fränkisch-Crumbach
LESERMAIL VOM 14.Mai 1998:
Eine Lesermail zum Thema Hessen Tanzt 1998:
Ein tolles Lob für die vielen Helfer vor und hinter der Fläche! Gerade als WR und aktiver Tänzer ist es mir ein Bedürfnis, einmal diejenigen zu loben, die eigentlich immer vergessen gehen. Ich habe es in dem Trubel und der Hitze des Wochenendes als eine Oase empfunden, in die Cafeteria der Fabriksporthalle gehen zu können. Freundlich, für jedes Extra bereit, immer fleißig - danke, danke, danke dem Team hinter dem Tresen!
F.Heutger TSC
Barbarossa Gelnhausen
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