Frauen im Sport

Seminarangebot  "Frauen im Sport" 2010
Am 16. Mai 2010 wird die Seminarreihe "Frauen in Führungspositionen" fortgesetzt !

Hier geht es zum Seminarangebot 

und hier gibt es das Anmeldeformular
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Sonderpreis Mission Olympic: "Frauen gewinnen!"


Alle am Wettbewerb beteiligten Städte können mitmachen

(DOSB PRESSE) Die Initiatoren Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB) und Coca-Cola schreiben in diesem Jahr im Städtewettbewerb Mission Olympic zusätzlich einen Sonderpreis zum Thema „Frauen gewinnen!“ aus. Damit knüpfen die beiden Initiatoren an das „Jahr der Frauen im Sport“ des DOSB an. Ziel des diesjährigen Sonderpreises ist es, die Chancengleichheit von Männern und Frauen im Sport zu fördern und die veränderten Arbeits- und Familiensituationen zu berücksichtigen. Mit dem Sonderpreis „Frauen gewinnen!“ möchten die Initiatoren sportliche Maßnahmen unterstützen, die sich besonders nach den Interessen und Bedürfnissen von Frauen und Mädchen richten - zum Beispiel bei der Planung von Sportangeboten oder Sportstätten.

„Ich freue mich, dass der Sonderpreis ,Frauen gewinnen!' mit Unterstützung von Coca-Cola ausgeschrieben werden konnte“, sagt Ilse Ridder-Melchers, Vizepräsidentin Frauen und Gleichstellung des DOSB. „Über die sportlichen Angebote und Rahmenbedingungen wird vor Ort entschieden: Sportangebote und Sportstätten müssen in Erreichbarkeit (z.B. Sicherheit), Gestaltung (z.B. Zeitflexibilität) und Ausstattung den Wünschen und Bedürfnissen von Frauen und Mädchen entsprechen und möglichst Angebote für die Kinderbetreuung mit bedenken. Ich wünsche mir, dass sich viele Kommunen auch um den Sonderpreis bewerben.“

Als Unterstützerin des „Jahres der Frauen im Sport“ war es auch der Geschäftsführerin der Coca-Cola GmbH, Béatrice Guillaume-Grabisch, ein besonderes Anliegen, gemeinsam mit dem DOSB einen solchen Sonderpreis in 2009/2010 auszuschreiben. „Bewegung und Sport tragen dazu bei, bestehende zwischenmenschliche Barrieren zu überwinden - egal ob in Hinblick auf Herkunft, Alter oder eben Geschlecht. Deshalb ist es wichtig, dass sich Frauen auch im Sport stark engagieren - als Sportlerin ebenso wie als ehrenamtliche Trainerin. Wir und der Deutsche Olympische Sportbund als Initiatoren von Mission Olympic sind gespannt, welche sportlichen, gleichstellungspolitischen Projekte oder Maßnahmen derzeit in Deutschlands Städten realisiert werden und freuen uns auf interessante Wettbewerbsinhalte.“

Alle Städte, die sich am Wettbewerb beteiligen, können sich für den Sonderpreis Mission Olympic bewerben und eines oder auch mehrere Projekte zu diesem Themenschwerpunkt einreichen. Weitere Informationen zum Wettbewerb 2009/2010 unter www.frauen-gewinnen.de oder
www.missionolympic.de.


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Tag der Frauen am 8. März

Am 8. März findet der internationale Tag der Frauen statt. Die DOSB-Vizepräsidentin für Frauen und Gleichstellung, Ilse Ridder-Melchers, hat dazu einen Newsletter herausgegeben.
Der DOSB hat das Jahr 2009 zum  "Jahr der Frauen im Sport" ernannt und eine Vielzahl Projekte begleiten dieses Jahr.

Mehr dazu gibt es hier: [Tagder Frauen]
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DOSB-Präsident Bach: Mehr Frauen in Führungspositionen/ Städte und Gemeinden sollen Investitionsprogramm der Bundesregierung für Sportstätten nutzen

Der Deutsche Olympische Sportbund hat das Jahr 2009 zum “Jahr der Frauen im Sport” erklärt und will unter dem Motto FRAUEN GEWINNEN! mehr Frauen zum Sport und in die Spitzengremien von Verbänden und Vereinen bringen.

Auf dem Neujahrsempfang des DOSB am Montag im Frankfurter Römer betonte DOSB-Präsident Thomas Bach, die Aktion stehe ganz oben auf der Prioritätenliste des Verbandes: “Wir wollen mit unseren Aktionen möglichst viele Frauen und Mädchen für den Sport begeistern und wir müssen unsere Führungspositionen stärker für Frauen öffnen.” Gefordert seien vor allem die DOSB-Mitgliedsverbände.

Einen besonderen Dank richtete Bach an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel für die Übernahme der Schirmherrschaft über das “Jahr der Frauen im Sport” im DOSB. Im Rahmen des von Merkel als “vorbildlich” gelobten Konzeptes organisiert der DOSB 2009 zahlreiche Veranstaltungen, Kooperationen und Projekte. Auf dem Neujahrsempfang wurde der Verbandswettbewerb “Frauen an die Spitze” vorgestellt. Verbände können sich 2009 mit Projekten bewerben, die sich in besonderer Weise um die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in allen Gremien ihres Verbandes bemühen.

Mit den FrauenSportWochen 2009 sprechen Vereine von Mitte Mai bis September bundesweit mit eigenen Aktionen gezielt Frauen an, die noch nie oder schon lange keinen Sport mehr betrieben haben. Prominente Frauen aus Politik und Sport wie die Bundesministerinnen Ursula von der Leyen, Annette Schavan, Ulla Schmidt und Brigitte Zypries oder erfolgreiche Athletinnen wie Kirsten Bruhn, Anna Dogonaze, Steffi Jones und Kati Wilhelm stellen sich als Unterstützerinnen zur Verfügung; in “Führungstalente-Camps” werden Kommunikations- und Verhandlungskompetenz, Rhetorik und Konfliktmanagement geschult.

Die DOSB-Vizepräsidentin Frauen und Gleichstellung, Ilse Ridder-Melchers, nannte in Frankfurt als Ziele von FRAUEN GEWINNEN! Sport für alle Frauen und uneingeschränkte Teilhabe an Führungspositionen: “Um es etwas salopp zu formulieren –  Fifty-fifty. Das ist keine Utopie. Unsere Ziele sind realistisch, notwendig, ja sogar überlebenswichtig für den Sport. Wir wollen Mut machen und das gelingt besonders gut mit erfolgreichen Vorbildern.”

Mit Blick auf die globale Finanz- und Wirtschaftskrise sagte der DOSB-Präsident, der Sport stehe mitten in der Gesellschaft und bleibe davon nicht unberührt: Der Sport sei jedoch nicht Teil des Problems, der Sport sei Teil der Lösung und zwar sowohl im sozialen wie auch in wirtschaftlichen Bereich. Thomas Bach: “Der Sport trägt zur Stabilisierung der Gesellschaft bei und entfaltet die gerade in Zeiten der Unsicherheit notwendige Bindungswirkung und Identifikation mit dem Gemeinwohl.”

Bach rief alle Verantwortlichen in den deutschen Städten und Gemeinden eindringlich dazu auf, das Investitionsprogramm der Bundesregierung insbesondere zur dringend benötigten Sanierung oder dem Neubau vieler Sportstätten zu nutzen. So könnten die Kommunen einen wichtigen Beitrag zum wirtschaftlichen Aufschwung und zu sozialer Stabilität gleichzeitig leisten.

Gemeinsam mit der Sparkassen-Finanzgruppe hat der DOSB bei seinem Neujahrsempfang die Eliteschule des Sports des Jahres 2008 ausgezeichnet. Der von der Sparkassen-Finanzgruppe mit 10.000 Euro geförderte Preis geht an die Eliteschule des Sports in Potsdam. “Eliteschülerinnen und Eliteschülerinnen aus Potsdam haben bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking zehn Medaillen errungen. Die sportliche Infrastruktur und die schulische Förderung sind vorbildlich, alles zusammen macht die Eliteschule in Potsdam für das Jahr 2008 besonders auszeichnungswürdig”, sagte Werner Netzel, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV).

Der DOSB-Vizepräsident für Leistungssport, Eberhard Gienger, erklärte: “Die Eliteschulen des Sports sind für die Spitzensportförderung Gold wert. Bei den Olympischen Spielen in Peking stellten sie ein Drittel der Mannschaft und gewannen 40 Prozent der Medaillen. “In der Eliteschule des Sports in Potsdam sind die Spitzen des deutschen Nachwuchses im Frauen-Fußball, Kanu-Rennsport, Rudern, Schwimmen, Judo, Handball, Volleyball, Triathlon, Handball und im Modernen Fünfkampf konzentriert.”

Der DOSB unterstützt die Teilnahme seiner nicht-olympischen Mitgliedsverbände an den World Games 2009 im taiwanesichen Kaohsiung. DOSB-Generaldirektor Michael Vesper kündigte an, dass sich der DOSB an den Entsendungskosten der deutschen Mannschaft mit 400.000 Euro beteiligen werde und verabschiedete mit der DLRG-Rettungsschwimmerin Stephanie Kasperski und dem Ju-Jutsu-Weltmeister Mario Staller (beide Wiesbaden) zwei aussichtsreiche Sportler in Richtung Taiwan.


Quelle: DOSB
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FrauenSportWochen 2009

Die FrauenSportWochen 2009 des DOSB finden von Mitte Mai bis Mitte September unter dem Motto "Frauen gewinne" statt. Mit der bundesweiten Aktion  sollen Frauen angesprochen werden, die noch nie oder schon lange keinen Sport mehr betrieben haben. Das Ziel der Aktion ist, Frauen für den Sport zu finden, zu gewinnen und zu binden.  Ganz besonders wird die Beteiligung der Spitzenverbände mit ihren Sportvereinen an den FrauenSportWochen - z.B. in Kooperation  mit anderen Spitzenverbänden  und Sportvereinen sowie  mit den LBS.

Hier gibt es weitere Informationen: [FrauenSportWochen 2009]
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"Stellenausschreibung des DOSB"

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt wird im Sportbereich "Sportentwicklung, Ressort "Chancengleichheit, Diversity" für zweieinhalb Jahr folgende Stelle besetzt:

Projektentwicklung für das Netzwerkprojekt
"Bewegung und Gesundheit: Mehr Migrantinnen in den Sport"


Mehr Informationen zur Ausschreibung gibt es hier: Ausschreibung


DEUTSCHER OLYMPISCHER SPORTBUND
Geschäftsbereich Sportentwicklung
Ressort Chancengleichheit und Diversity

Otto-Fleck-Schneise 12
60528 Frankfurt
Telefon: +49 (0)69 6700-219
Telefax: +49 (0)69 6700-1219
Bitte besuchen Sie uns im Internet!
http://www.dosb.de/de/sportentwicklung/frauen-im-sport/


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„Gemischte Führungsteams sind Gewinnerteams“


Sechs Fragen an Ilse Ridder-Melchers, Vizepräsidentin Frauen und Gleichstellung des Deutschen Olypmpischen Sportbundes.

Hier geht es zum Interview:
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3. Seminar "Frauen im Sport" am 19. Oktober 2008

Mit großartigem Erfolg und sehr positiver Resonanz wurden im vergangenen Jahr zwei Seminare für Frauen in Vereinsvorständen zum Thema "Erfolgreiche Führungsarbeit in Vereinen und Verbänden" in einer Kooperation mit dem Landessportbund Hessen, dem Deutschen Tanzsportverband und dem Hessischen Tanzsportverband von der DTV/HTV-Beauftragten  für "Frauen im Sport", Cornelia Straub, organisiert. Der Wunsch aller Teilnehmerinnen war eine Fortsetzung in diesem Jahr. Da der Ausschuss "Frauen im Sport" des Landessportbundes Hessen sich in diesem Jahr anderen Projekten widmen wollte, musste ein neuer Kooperationspartner gefunden werden. Anette Reichelt, Teilnehmerin im November, war so begeistert, dass sie eine Mitwirkung ihrem Verband empfahl. Der Reit- und Fahrverband Hessen hat sich als neuer Kooperationspartner angeboten und ermöglich damit eine Fortsetzung der Seminarreihe.

Die sehr erfahrene und kompetente Diplom-Weiterbilderin, Christine Biesinger, konnte wieder als Referentin gewonnen werden. Am 19. Oktober 2008, um 10 Uhr, findet nun die Seminarreihe in der Landessportschule Hessen in Frankfurt/Main  ihre Fortsetzung.
Schwerpunktthema: Konfliktbewältigung und Konfliktprävention

Nähere Informationen gibt es hier: Seminar 2008
Das Anmeldeformular gibt e hier:    Anmeldeformular 2008 _____________________________________________________________________

Frauen und Mädchen mit Gesundheitssport fit machen

Auch in diesem Jahr führen der Deutsche Olympische Sportbund und das Bundesministerium für Gesundheit wieder Frauenaktionswochen durch.
Nähere Informationen dazu gibt es hier: Frauenaktionswochen2008
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2. Seminar "Frauen im Sport" am 10. November 2007

Das zweite Seminar für „Frauen im Sport“ fand ebenfalls in der Landessportschule Hessen statt. Cornelia Straub (Hessischer Tanzsportverband) hatte in enger Zusammenarbeit mit Derya Karaova (Landesausschuss Frauen im Sport) die Organisation übernommen. Ihrem Aufruf folgten noch mehr interessierte Frauen als beim ersten Termin im Juni. Die drei organisierenden Verbände (Landessportbund Hessen, Deutscher Tanzsportverband, Hessischer Tanzsportverband) können mit diesem Ergebnis sehr zufrieden sein.  Mit dabei auch mehrere Teilnehmerinnen aus anderen Fachverbänden, wie z.B. Turnen oder Reit- und Fahrverein.
Christine Biesinger, eine diplomierte Weiterbilderin, die schon beim ersten Termin die Frauen mit ihren Vorträgen und der Seminarleitung in ihren Bann gezogen hatte, ging wieder einmal einfühlsam auf die Teilnehmerinnen ein. Dieses Mal stand die „Erfolgreiche Führungsarbeit“ im Fokus ihrer Vorträge. Mit einer faszinierenden Übung mit einem Flextuch, zog sie auch die neuen Teilnehmerinnen, gleich in ihren Bann. Die Teilnehmerinnen stellten sich im Innenbereich des flexiblen Bandes auf und spürten durch gezielten Druck und Entlastung, wie sich der Druck gewollt oder ungewollt verteilen lässt – sinnbildlich für den Druck in einer Vorstandsriege. Anschließend erläuterte sie die Grundsätze von Führung und Management.
Hier einige Schlagworte aus ihrem Beitrag:
- Resultatorientierung
- Fokus auf den Beitrag zu Ganzen
- Konzentration auf Weniges
- Stärken nutzen
- Gegenseitiges Vertrauen
- Positives Denken - konstruktives Denken

Anschließend definierte sie die Aufgaben von Führung und Management:
- Für Ziel sorgen
- Organisieren
- Entscheiden
- Kontrollieren auf der Basis von Vertrauen

Im Einzelcoaching konnten ein paar der Teilnehmerinnen an einem erlebten Beispiel ihre Führungsrolle demonstrieren und die Reaktion der anderen Teilnehmerinnen erfahren. Hier befindet sich  Uschi Gräbener (1. Vorsitzende des TSC Main-Kinzig-Schwarz-Gold Hanau ) in einem Rollenspiel mit Seminarleiterin Christine Biesinger. Hier gibt es noch mehr Bilder: Bildergalerie

Im dritten Teil stellte sie die wichtigsten Regeln für Ziele- und Zeitmanagement auf. Sie forderte die Teilnehmerinnen auf selbst Ziele zu formulieren und sich zu kontrollieren. Das Ergebnis kann natürlich erst in einer Fortsetzung dieser Seminarreihe erörtert werden. Darauf hoffen die Teilnehmerinnen und sprachen eine Bitte an die Präsidien der Verbände aus, einer Fortsetzung unter dem Motto: „Gesprächsführung, Verhandlungskonzept, Motivation“ ihre Zustimmung zu erteilen.

In der abschließenden resümierenden Runde sprachen die Teilnehmerinnen folgende Wünsche und Feststellungen aus:
- Die Einzelgespräche haben gezeigt, dass die Probleme überall identisch sind. Ich werde versuchen Einiges zu ändern.
- Ich habe viel gelernt, wie ich was erreichen kann.
- Ich werde zukünftig die Ziel des Vereins in  den Mittelpunkt stellen und Persönliches
zurückstellen.
- Ich werde besser vorbereitet in Gespräche gehen.
- Mein Kopf ist voll mit Informationen. Ich werde mir einen persönlichen  Plan erstellen.
- Ich kam ausgelaugt hier an. Jetzt habe ich neue Motivation gewonnen. Seminare bauen auch
immer wieder auf.
- Das, was ich nach dem ersten Seminar umgesetzt habe, hat funktioniert. Ich würde jederzeit wiederkommen, weil ich motiviert werde.
- Es war abwechslungsreich und fesselnd.
- Ein sehr lehrreicher Tag !

Cornelia Straub